ARMOR AXR 800 bewährt sich in heißer und gefrierender Umgebung
Veröffentlicht17/06/2020

ARMOR AXR 800 bewährt sich in heißer und gefrierender Umgebung

Veröffentlicht17/06/2020
Die verwendeten Etiketten wurden an großen Beuteln angebracht, die sehr heiße Suppe enthielten. Sodann wurden die Beutel in einer Kiste gestapelt und durch eine Schockgefrieranlage geschickt.
Dieser Prozess bringt zwei Herausforderungen mit sich:
 
1) Beim Stapeln der Beutel mit heißer Suppe kann es passieren, dass sich durch die Hitze die Tinte vom Etikett auf die Rückseite des Beutels überträgt.
2) Der Abdruck muss den Vorgang des Schockgefrierens überstehen, ohne an Lesbarkeit zu verlieren.
 
Das Restaurant brauchte eine vielseitig verwendbare, wischfeste Tinte, um damit Ablaufdaten, Chargennummern und Nährwertangaben zu drucken. Das ARMOR AXR 800 Band nahm diese Herausforderung an.
 
Bei den vorhandenen Etiketten wäre ein Wachs/Harz-Band die natürliche Wahl, aber Wachs/Harz ist nicht hitzebeständig und es könnte sich Tinte auf die Beutel übertragen. Das Restaurant benötigte somit ein Harzband, das sowohl Hitze als auch den Schockgefrierprozess verträgt, aber die meisten Bänder auf Harzbasis waren nicht in der Lage, das Trägermaterial zu bedrucken.
 
Nach Erprobung weiterer marktgängiger Harzbänder stellte sich heraus, dass das ARMOR AXR 800  Band allen Kriterien am besten entsprach. Weder verschmierte die Tinte auf den Beuteln, als sie mit heißer Suppe gefüllt wurden, noch litt das Band unter dem Prozess des Schockgefrierens.
 
Ganz zur Erleichterung des Firma, die nunmehr ihr Produkt herstellen konnte, ohne befürchten zu müssen, dass wichtige Etiketteninformation beeinträchtigt werden könnte.
 
 
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